Der 26. September in Darmstadt

26. September 1688
Landgraf Ernst Ludwig unterzeichnet ein Privileg für eine Waldenser Kolonie in Hessen-Darmstadt. Die ursprünglich aus dem Pragela-Tal stammenden Religionsflüchtlinge sollen zunächst zwischen Arheilgen und Messel angesiedelt werden. Letztendlich siedeln sie sich vor allem in dem nach ihnen benannten Walldorf (heute Teil von Mörfelden-Walldorf) und im Odenwald in Rohrbach, Wembach und Hahn an. Später plant der Landgraf eine Hugenottensiedlung direkt vor den Toren des Darmstädter Schlosses. Die überambitionierten Planungen, die auch einen schiffbaren Kanal vorsehen, der den Darmbach mit dem Rhein verbinden soll, werden zugunsten der Neuen Vorstadt aufgegeben (heute etwa der Bereich zwischen Schloss und Luisenplatz).

26. September 1959
Verschwisterungsfeier mit den Städten Alkmaar, Troyes und Chesterfield.

26. September 1975
Ludwig Engel stirbt. Der zweite Oberbürgermeister der Nachkriegszeit war genau 20 Jahre lang Stadtoberhaupt. Seine Amtszeit steht vor allem für die Zeit des Wiederaufbaus, der Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung und größerer Bürgerbeteiligung, aber auch für einige städtebauliche Fehlplanungen

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