Der 23. Juli in Darmstadt

23. Juli 1330
Kaiser Ludwig der Bayer verleiht dem Grafen von Katzenelnbogen Stadtrechte für seinen Burgflecken Darmstadt. Die darin festgehaltenen Rechte wie der Bau einer Mauer und das Recht auf einen Wochenmarkt sind auf den Grafen persönlich ausgestellt. Ein eigenständiger Rechtskörper wird die Stadt erst 1479, als sie an Hessen fällt.

Vermutlich wird die Erhebung zur Stadt auch zum Anlass genommen, den Burgflecken rund um den heutigen Marktplatz von der eigentlichen Burg zu lösen und mit der ursprünglichen Siedlungszelle östlich des Schlosses zusammenzulegen. Wahrscheinlich erklärt dies die ungewöhnliche Zahl von 14 Schöffen, die dem Darmstädter Schöffengericht angehören.

23. Juli 1661
Der am 11. Juni gestorbene Landgraf Georg II. wird in der Stadtkirche beigesetzt.

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