Mal wieder etwas Statistik…

Der/das Blog existiert jetzt seit April 2012, hat also bald fünfjähriges Jubiläum. Da ich momentan ja etwas Zeit habe (und im April hoffentlich weniger), habe ich mir mal wieder die Statistik angesehen, wobei ich auch festgestellt habe, dass ich das zuletzt am 13. Juni 2014 getan habe in einem Beitrag, der seither genau 42 (ein Gruß an Herrn Adams) Aufrufe hatte.

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Wie ein Historiker einmal Opfer zu Tätern gemacht hat

1861 veröffentlichte Johann Steiner, damals Historiograf des großherzoglichen Hauses, eine umfassende Biographie von Landgraf Georg I.

Das Ganze ist gewidmet „ihren Großherzoglichen Hoheiten, den Durchlauchtigsten Prinzen Karl und Alexander von Hessen und bei Rhein, den Beförderern vaterländischer Geschichte“, also den Brüdern des damals amtierenden Großherzogs Ludwig III. Alexander ist zudem der Begründer des Hauses Battenberg und damit der Urgroßvater von Prinz Philip, dem Ehemann Queen Elizabeths II.

Georg I. war der Dynastiegründer Hessen-Darmstadts, des Geschlechts der Prinzen Karl und Alexander. Es versteht sich daher fast schon von selbst, dass Steiner ihm an keiner Stelle wirklich kritisch gegenüberstehen konnte.

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Riwwelmatthes

Im Darmstädter Herrngarten steht ein ulkiges Denkmal (das zu meinem Erstaunen sogar einen Wikipedia-Eintrag hat: link). In einem kleinen Turm aus rotem Sandstein steht ein vollbärtiger, germanischer Krieger mit obligatorischem, historisch aber ziemlich fragwürdigem Hörnerhelm. Dazu präsentiert der Germane seinen nackten Oberkörper, während er mit einem überdimensionalen Schild die untere Hälfte seines Körpers bedeckt. Das Schwert in seiner Hand wirkt dagegen etwas klein und wenig bedrohlich – und irgendwie fragt man sich, ob er wohl auch untenrum nackt ist.
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Und wieder mal die Hindenburgstraße

Und wieder mal ist die Hindenburgstraße Thema: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/umbenennung-der-darmstaedter-hindenburgstrasse-bleibt-thema_17650770.htm

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Früheste Siedlungsstruktur in Eberstadt (und was persönliches zu Beginn)

Ich dachte, ich müsste mal wieder was in den Blog schreiben ;-), ich habe dabei allerdings zwei Probleme.

Das vergangene Jahr war etwas schwierig für mich, da ich mich beruflich neu orientieren musste – und streng genommen immer noch muss. Wegen meines eher krummen Lebenslaufs war ich gezwungen, mich anderweitig als bisher zu qualifizieren, was ich jetzt am 17.1. dann auch endlich abgeschlossen habe. Aktuell bin ich jetzt auf Stellensuche und warte auf Antworten auf Bewerbungen, so dass ich momentan endlich mal wieder etwas Zeit habe. Das kann sich aber – je nach dem, wie es weitergeht – auch schnell wieder ändern.
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Offtopic

Ein Gespräch vor 2 Jahren:

„Du, des mit dem Obama läuft net so rund, ich würde mich nicht wundern, wenn 2016 Donald Trump zum US-Präsident gewählt werden würde.“

Erwiderung: „Ach Quatsch, eher wird Bob Dylan Literaturnobelpreisträger.“

🙂

Der Verzicht der CDU auf einen eigenen Kandidaten und die Bedeutung für die AfD

Der Politologe Björn Egner über die OB-Wahl und den Verzicht der CDU auf einen eigenen Kandidaten: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ob-wahl-politologe-egner-analysiert-den-verzicht-der-cdu-auf-einen-eigenen-kandidaten–nutzen-fuer-afd_17406989.htm

Ich habe lange überlegt, ob ich da auch meinen Senf dazugeben soll oder nicht. Eigentlich halte ich das für verfrüht, weil noch völlig unklar ist, ob Parteien bzw. Wählergruppen wie FDP, AfD, Uwiga, Uffbasse und die Piraten einen Kandidaten aufstellen und wenn ja, wen. Aber nehmen wir mal an, sie tun es.
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